Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier - Psychologische Praxis Hamburg Alstertal

     
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Paarberatung / Ehetherapie Hamburg

Paarberatung
Ehetherapie / Paarberatung Hamburg

Siehe auch weitere Infos zu meiner Arbeit in einem Interview zur Themenwoche Toleranz sowie in einem Artikel der Welt am Sonntag

 

Kommunikationsstile
Neben den Inhalten ist meist auch das "Wie" einer Kommunikation entscheidend. Wenn Konflikte eskaliert sind, ist der Kontakt vielleicht von Vorwürfen oder nicht ausgesprochen Dingen zerrüttet. Die Verbesserung der Art der Kommunikation spielt daher eine große Rolle in der Paartherapie. Wenn der Fluss im Kontakt wieder da ist, ergeben sich Lösungen oft von ganz alleine.

Methoden und Ablauf
Ich nutze modene paartherapeutische, gut erforschte Methoden insbesondere aus der EFT (Emotionsfokussierte Paartherapie), aber auch weitere Elemente aus anderen paartherapeutischen Schulen in einem eigenen, integrativen Ansatz. Diesen lehre ich auch seit vielen Jahren im In- und Ausland. Die gegenwärtige, problematische Kommunikation soll deutlich gemacht und verstanden werden. Wichtig ist zu merken, dass nicht der Partner das Problem ist, sondern ein kommunukativer Teufelskreis (z.B. von Anklage vs. Rückzug).

Um genügend Zeit zu haben, beträgt die Länge einer Sitzung in der Regel 80 min. (1,5 Therapiestunden). Grundsätzlich sind aber auch kürzere Sitzungen möglich (50min). Je nach Paar und Problematik liegt die Frequenz zwischen 1x pro Woche bis zu 1x in 3-4 Wochen.

Kosten
Zunächst führe ich ein Vorgespräch mit Ihnen durch. Dies kostet 100 € und dauert etwa 50 Minuten. Jeder weitere Termin kostet dann 220€ (80min) bzw. 150 € (50min). Zur Terminabsprache rufen Sie mich am besten an (siehe Kontakt).

 

Bei immer wiederkehrenden Problemen in der Beziehung kann eine Paarberatung bzw. Ehetherapie (beide Begriffe verwende ich austauschbar) durch die „neutrale Vermittlung” des Therapeuten eine große Erleichterung bringen. Hierbei ist es aus meiner Sicht empfehlenswert, nicht zu spät damit zu beginnen. Wenn immer die gleichen Konflikte schon über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte gehen, hat sich schon vieles sehr stark verfestigt bzw. die Resignation ist schwer zu überwinden.

Ich sehe mich als Therapeut in der Paartherapie vor allem als jemand, der versucht, einen ins Stocken geratenen Fluss wieder zum Fließen zu bringen. Es geht nicht darum, wer Schuld an etwas hat. Wichtig ist, dass wieder Kontakt entsteht. Und noch wichtiger: dass man sich überhaupt wieder zuhört. Wie hat man es geschafft, sich nicht mehr zu verstehen? Vielleicht will man die scheinbar immer gleichen Beschwerden des Partners nicht mehr hören und hat innerlich abgeschaltet dabei. Oft geht es darum, wieder regelrecht neu zu üben, auf das zu achten was der Andere wirklich fühlt und meint. Und zu lernen, eine zerstörerische Kommunikation zu unterbrechen.(Wenn man einen etwas „moderneren” Begriff verwenden will, könnte man diesen Prozess daher statt als Paartherapie auch als Paar-Coaching bezeichnen.)

Eine weitere große Rolle in Beziehungsstörungen spielt die erlebte Andersartigkeit des Anderen. Er/Sie scheint immer fremder zu werden. In der Paartherapie besteht die Möglichkeit, diese Andersartigkeit auch wieder als reizvoll zu erleben. Und an vielen Fällen wird man feststellen, wie ähnlich man sich oft ist.

Was im Anderen bekämpft wird, ist oft auch in einem selbst schwer zu ertragen. Wir reagieren wir auf bestimmte Eigenarten des Partners wie auf ein „rotes Tuch”. Dies hat zwar natürlich auch mit dem Partner zu tun, oft aber auch viel mit früheren frustrierenden oder verletzenden Erfahrungen aus zurückliegenden Beziehungen. Dennoch ist in einer Paartherapie oft das scheinbar Trennende der Schlüssel dazu, die Partnerschaft wieder als Entwicklungschance zu sehen.

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